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Zwangsversteigerung

Zwangsversteigerung

Inkassounternehmen

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Das Aufschieben von Rechnungen wird durch die heutigen Zahlungsmethoden immer einfacher. Damit verbunden ist jedoch das stetige Anhäufen von Schulden. Befinden sich Betroffene erst einmal in der Schuldenfalle, ist es für sie in vielen Fällen nur schwer möglich dort eigenständig wieder herauszukommen. Entschließen sich die Schuldner nun zu spät dazu Unterstützung durch beispielsweise eine professionelle Schuldnerberatung in Anspruch zu nehmen, wird es zunehmend schwerer einen für den Schuldner ansprechenden Lösungsweg ausfindig zu machen.

Bei besonders schwierigen Fällen kommt es im schlimmsten Fall zur Maßnahme einer Zwangsversteigerung, beispielsweise, des Autos oder sogar der Immobilie oder des Grundstücks, um den Gläubigern die zu zahlenden Forderungen gewährleisten zu können.

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Zwangsversteigerung – was bedeutet das?

Bei der Zwangsversteigerung oder auch Zwangsvollstreckung handelt es sich, wie der Name schon sagt, um eine erzwungene Versteigerung der im Besitz eines Schuldners befindlichen Vermögensgegenstände, beispielsweise einer Immobilie. Das Ziel hierbei ist es, eine bestimmte Summe aus dieser Zwangsversteigerung zu erzielen, um die Forderungen der Gläubiger begleichen zu können.

Ablauf der Zwangsversteigerung

Liegt ein Antrag auf Zwangsversteigerung beim zuständigen Amtsgericht vor und wird bewilligt, ist der erste Schritt den aktuellen Verkehrswert des Objektes durch das sogenannte Vollstreckungsgericht bestimmen zu lassen. Wurde dieser ordnungsgemäß durch einen Sachvollständigen bestimmt, kann das Gericht einen Termin zur Versteigerung festlegen. Zwischen der Antragstellung und dem wirklichen Versteigerungsvermin können je nach Standort 9 Monate bis 2 Jahre verstreichen.

Kosten der Zwangsversteigerung

Handelt es sich beispielsweise um die Zwangsversteigerung einer Immobilie, fallen für den Ersteigernden weder Makler- noch Notarkosten an. In der Regel kommt es neben der Zuschlagsgebühr von 0,5 % des Kaufpreises lediglich zu zusätzlichen Kosten in Form der Grunderwerbssteuer und des Grundbucheintrages.

Inkassounternehmen 

Ein zunehmender Teil der Menschen gerät heutzutage mindestens einmal in ihrem Leben in eine Situation, in der es ihnen nicht mehr möglich ist, ihre Rechnungen innerhalb der vorgeschriebenen Frist zu bezahlen. Die Ursache hierfür können die unterschiedlichsten Gründe sein. In einigen Fällen kommen diese Personen mit Inkassounternehmen in Verbindung. Diese Inkassounternehmen setzen sich dann mit den betroffenen Schuldnern auseinander, wenn diese auf zugesandte Mahnungen nicht reagieren und ihre Rechnungen so weiterhin nicht begleichen. Das Ziel der Inkassounternehmen ist es somit im besten Fall die fehlenden Zahlungen auf irgendeine Art und Weise einzutreiben und sie dem jeweiligen Gläubiger übergeben zu können.

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Wie funktionieren Inkassounternehmen?

Inkassounternehmen haben die Aufgabe Forderungen von Dritten durchzusetzen. Begleichen Schuldner also nicht ihre offenen Rechnungen im vorgegeben Zeitrahmen, kommen in vielen Fällen Inkassounternehmen ins Spiel. Diese senden den betroffenen Schuldnern Zahlungsaufforderungen zu und weisen diese Schuldner darauf hin schnellstmöglich ihre Schulden zu begleichen, um weitere schwerwiegende Folgen zu vermeiden.

Inkassounternehmen Kosten

Entschließt sich ein Gläubiger dazu ein Inkassounternehmen für das Eintreiben der noch offenen Forderungen eines Schuldners zu beauftragen, entstehen zusätzliche Kosten. Diese Kosten fallen im Normalfall auf den Schuldner zurück. Zu diesen zählen z.B. Mahnkosten oder auch die Gebühren, die ein Inkassounternehmen berechnet. Die genauen Kosten sind detailliert im Inkassoschreiben aufgelistet.

Inkassounternehmen SCHUFA

Ein negativer Eintrag in die Schufa durch ein Inkassounternehmen ist grundsätzlich möglich. Hierfür muss jedoch gewährleistet sein, dass es sich um eine berechtigte Forderung handeln und der Schuldner zusätzlich auch nach der 2. Mahnung seine noch offene Rechnung nicht begleicht. Ist dies jedoch nicht der Fall, ist der Schuldner dazu berechtigt dem zu wiedersprechen und so nicht zu erlauben Informationen an die SCHUFA weiterzuleiten.

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