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Eidesstattliche-Versicherung

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 Durch die unterschiedlichsten Ursachen geraten immer häufiger Person in die Notlage den Überblick über ihre Finanzen zu verlieren und somit in die Schuldenfalle zu tappen. Dies bedeutet in der Regel, dass laufende Kosten und offene Rechnungen nicht mehr fristgerecht bezahlt werden können. Dadurch werden die Gläubiger in Mitleidenschaft gezogen, wodurch diese im Normalfall weitere Schritte in Angriff nehmen und gegen den Schuldner angehen. Ist der Schuldner im schlimmsten Fall nun gar nicht in der Lage seine Schulden in absehbarer Zeit zu zahlen, besteht für die Gläubiger die Möglichkeit eine eidesstattliche Versicherung zu beantragen und so doch noch an die fehlenden Zahlungen zu gelangen.

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Eidesstattliche Versicherung – was ist das?

Eine Eidesstattliche Versicherung oder auch Erklärung bezeichnet die Vermögensauskunft einer Person. Sie ermöglichst es dem Gläubiger Einsicht in den aktuellen Stand des Vermögens und auch des Einkommens eines Schuldners zu gewähren. Dadurch können die jeweiligen Gläubiger besser abschätzen, welche künftigen Maßnahmen sie bezüglich des Schuldners in Angriff nehmen, um im besten Fall an die noch unbezahlten Zahlungen zu gelangen.

Eidesstattliche Versicherung beantragen

Um eine eidesstattliche Versicherung beantragen zu können, benötigt die jeweilige Person, in diesem Fall der Gläubiger, einen Vollstreckungstitel. Darunter zählt unter anderem eine notarielle Urkunde oder auch ein Vollstreckungsbescheid. Befindet sich ein solcher Titel im Besitz des Gläubigers, ist dieser dazu berechtigt eine eidesstattliche Erklärung beim zuständigen Gericht zu beantragen.

Folgen einer Eidesstattlichen Versicherung

Durch eine eidesstattliche Versicherung bekommen Gläubiger Einsicht in die finanzielle Lage des Schuldners und können somit erste Maßnahmen in die Wege leiten. Hierzu zählen beispielsweise die Lohnpfändung beim Arbeitgeber oder das Einleiten von Vollschreckungsversuchen. Für Schuldner bedeutet dies zusätzlich, dass sie einen negativen Schufa-Eintrag erhalten und die ermittelten Daten für 2 Jahre gespeichert und somit auch für andere Gläubiger ersichtlich sind.

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